Luftschutz


Luftschutz


Bedingt durch die Lufthoheit der Alliierten Air Force nach der Luftschlacht um England, nahmen die Bombardierungen deutscher Städte enorme Ausmaße an.

Das Deutsche Reich versuchte mit Notmaßnahmen den Bombardierungen Herr zu werden:

"Bekanntmachung des Polizeipräsidenten über die behelfsmäßige Herrichtung von Luftschutzräumen in bestehenden Gebäuden"

In vielen Kellern wurden schwere Stahltüren montiert und die Wände verstärkt.

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Die Fenster mussten abgedunkelt werden und die Straßenbeleuchtung wurde ausgeschaltet, damit die feindlichen Bomber kein Ziel vorfanden.

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Da die Straßenbeleuchtung inaktiv war, wurden die Bordsteine mit Leuchtfarbe bestrichen, damit der Verkehr auch Nachts möglich war.

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In jedem Haus gab es einen Luftschutzwart, der alles organisieren musste.

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In überfüllten Luftschutztunneln musste die Bevölkerung Schutz suchen. Dort mussten oft Kühlsysteme installiert werden, da sich die Luft durch die dicht zusammen gedrängten Leiber stark aufheizte.




Es wurden auch große Hochbunker gebaut, in die sich tausende von Menschen flüchteten.

News
 
Am 08.11.2014 um 19:00 Uhr im Landratsamt des Main-Kinzig-Kreises
in Gelnhausen findet die
Buchvorstellung „Himmelfahrts- kommando Bachstelze“ von Herrn
Gerhard Freund statt. Jede und jeder Interessierte ist von Herrn Freund persönlich herzlichst eingeladen!

Einladung


04.09.2014
Literatur Empfehlungen wurden ergänzt.

Die Suchfunktion von Google wurde repariert. Da hatte sich auf Seiten von Google eine Kleinigkeit verändert.



02.09.2014
Zellhausen wurde ergänzt.

Kleinere Ergänzung bei Büdingen.



20.08.2013
Tote Links wurden entfernt.

Zu meinem größten Bedauern
musste ich das Flugzeugtechnik-
museum aus meiner Liste empfehlenswerte Museen streichen. Leider ist es letztes Jahr still und leise geschlossen worden. Friedhelm
Wagner hatte hier mit viel Arbeit ein Juwel erschaffen und jahrelang unentgeltlich der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Sein Buch ist
noch erhältlich.


13.01.2013
Empfehlenswerte Literatur wurde aktualisiert.

Gerhard Freund (Autor der sehr
guten und wieder erhältlichen
Bücher "Der Fliegerhorst Gelnhausen-Rothenbergen 1935-1945" und "Die Panzer-Abwehrabteilung 9 in Gelnhausen und ihr Schicksal 1935-1945") veröffentlicht zur Zeit jeden Dienstag im Gelnhäuser Tageblatt
eine Artikelserie unter dem
Oberbegriff „Heimat unterm Hakenkreuz“.



05.08.2012
Ergänzt wurden: Alzenau, Alzenau Kälberau, Alzenau Hörstein, Alzenau Michelbach, Hanau und WMTS

Das Forum wurde gegen Anmeldung wieder freigeschaltet (wobei der Thread "Kontakt" auf der Strecke blieb).

Ein paar Seiten wurden neu geordnet und verschoben.

404 wurde mit einem Bild versehen.

Zur Zeit bastel ich an einer neuen Startseite. Das klassische
"Willkommen" ist doch etwas arg konventionell geworden.



10.07.2012
Leider komme ich durch berufliche Belastungen nicht oder kaum zum Updaten. Bitte daher um Nachsicht.

Da sich unser Forum zu einem Linktauschplatz der unerwünschten Sorte enwickelt hat, habe ich es vorläufig raus genommen.
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Viele Bilder wurden von Privat- personen gespendet. Meistens
stehen die Namen bei den Bildern.
Hinweis Ruinen
 
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und anderen Ruinen zu sehen.
Die genaue Position wird nicht online gestellt. Alte Ruinen bieten
Unfallrisiken und wir möchten nicht, dass wegen eines Unfalls noch die letzten Reste deutscher Geschichte
von besorgten Bürgern unter 3
Metern Erde begraben werden.
 
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